Der Jahresnutzungsgrad aller Holzpelletkessel im Test erreichte nicht ganz das Niveau moderner Gas- und Ölheizkessel, die hier auf 95 Prozent kommen. Jedoch rückten die besten Geräte im Test schon recht nah an diese Werte heran. Relativ ungünstige Wirkungsgrade erzielten die Holzpelletkessel vor allem im Teillastbetrieb – also dann, wenn die Heizung nur wenig Wärme benötigt. Die Tester empfehlen deshalb, den Holzpelletkessel möglichst immer zusammen mit einem Speicher mit viel Puffervolumen zu betreiben. Die Verbindung mit einer Solaranlage bietet sich an, zumal diese Kombination derzeit in den Genuss sehr hoher staatlicher Fördermittel kommt. Auch für zusätzliche Staubfilter gibt’s Geld. In der Summe kann der Zuschuss für den Kessel bei über 5.000 Euro liegen.
Ob mit oder ohne Förderung: Die Investitionen sind nicht gering und wollen gut geplant sein. Welche Technik bringt den optimalen Ertrag? Wie lassen sich Holz- und Sonnenenergie am besten kombinieren? Wie muss der Pufferspeicher dimensioniert sein? Welche Förderung gibt es? Diese und andere Fragen beantworten die Energieberater der Verbraucherzentrale Thüringen nach Voranmeldung in einem persönlichen Gespräch. Termine können unter den Telefonnummern 09001-3637443 (0,14 EUR/Min. aus dem deutschen Festnetz, abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer) oder 0361 55514-0 vereinbart werden. Eine Übersicht über alle Beratungsstellen gibt es auch im Internet unter
www.verbraucherzentrale-energieberatung.de. Für Rückfragen und nähere Informationen kontaktieren Sie bitte:
Ramona Siefke
Tel. 0361 55514-0
r.siefke@vzth.de, www.verbraucherzentrale-energieberatung.de
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